Einer der Hauptgruende nach Wellington zu kommen ist natuerlich um sich das Herr der Ringe Setting anzusehen. Naja, viel kann man da nicht mehr sehen... alle Gebaeude etc. wurden natuerlich abgebaut (und wie ich heute Erfahren habe, teilweise als Isolierung fuer Haeuser in Wellington verwendet, wie die Mauern von Helms Klamm). An den meisten Stellen, wo Szenen gedreht wurden, kann man es nur an die Stellung der Baeume erkennen, und man muss es auch schon genau mit ner Filmszene vergleichen, um das zu sehen. Trotzdem war es ganz interessant, man hat viele Infos ueber der Dreh und andere Filme von Peter Jackson bekommen, und die Tour an sich war schon ziemlich spassig. Das beste war, dass man ein bisschen aus der Stadt rausgekommen ist und die tolle Landschaft um einen rum geniessen und viele peinliche Fotos machen konnte. Die kommen alle spaeter noch, ihr werdet euch wegschmeissen ;). Man sieht mich unter anderem als blonde Elfe und schwarzen Reiter :D.
Man lernt hier uebrigens jede Menge nette Leute kennen, entweder in der Jugendherberge auf unserem Zimmer, wo staendig neue Leute einziehen, oder auf solchen Touren. Im Te Papa, dem neuseelaendischen Nationalmuseum, habe ich uebrigens einen Kommolitonen von der Uni Bremen getroffen, der in Auckland sein Auslandsemester gemacht hat. Die Welt ist doch so klein...
Wellington ist an sich auch ganz nett, es gibt viele Bars und Geschaefte in den Strassen, und man kommt ueberall zu Fuss hin - allerdings kann man sich auch schnell mal verlaufen, allerdings merken die Neuseelaender (oder auch "Kiwis", wie man sie liebevoll nennt) schnell, dass man ein verplanter Tourist ist und gibt einem ne Wegbeschreibung. Die Menschen sind hier generell sehr freundlich, machen Scherze und unterhalten sich nett mit einen, auch wenn man sie gerade erst kennengelernt hat.
Fuer morgen und uebermorgen haben wir noch nicht so den Plan, mal sehen, was hier sonst noch so zu sehen gibt.
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